Bericht: FVFC 1894 vs. ASK Ebreichsdorf

Im letzten Heimspiel empfingen wir ASK Ebreichsdorf auf der Hohen Warte und es hätte für uns nicht besser laufen können; aber der Reihe nach.

Lange vor Anpfiff füllte sich die Tribüne, es gab auch einiges, auf das es sich zu warten lohnte.

Die Viennalegende Hans Buzek wurde anlässlich seines 78. Geburtstags geehrt.

Im Anschluss daran hieß es WE ARE VIENNA! Die Vienna Fans “Freud” präsentierten lautstark ihren neuen Song. Nicht unerwähnt dürfen die Vienna-Fans bleiben, die bei den Aufnahmen als Chor mitgewirkt haben.

Vor dem Spiel wurde bereits alles für die Choreo auf der Tribüne aufgebaut. Man wartete geduldig die letzten Akkorde ab und dann ging es auf der Hohen Warte zurück in die Kindheit. Die Wanderers, Antifa Döbling und PlüschPonyBande, unterstützt von vielen Einzelpersonen, arbeiteten wochenlang an der Super Mario- bzw. an der Wario-Choreo. Falls es euch nicht aufgefallen ist, das Pixelmännchen, das durchs Bild springt, ist Super Marios Gegenspieler Wario.

Dann folgte eines der sehenswertesten Spiele der Rückrunde. Mit vier Toren und nur einem Gegentor zeigten unsere Spieler, dass sie trotz allem den Meistertitel holen wollen.
Wir haben uns auch sehr gefreut, den Verein für Flüchtlingshilfe “Deutsch-Wagram Hilft” begrüßen zu dürfen. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an unseren Verein, für die Einladung, sowie an Philipp für die Organisation.

Da wir schon dabei sind, danke und nachträglich alles Gute zum Geburtstag lieber Hans Buzek. Wir freuen uns immer wieder, dich auf der Hohen Warte zu sehen. Danke an Freud für das geile neue Einlauflied. Danke an alle, die bei der Choreo mitgemacht haben und danke an alle für die Stimmung. Der größte Dank gebührt unserer Mannschaft für den großartigen Kampfgeist am Freitag und während der ganzen Saison.

Kommenden Freitag wird entschieden, wer den Meistertitel holt. Wir spielen in Amstetten und Horn daheim gegen St. Pölten. Es heißt dieses Mal zwar Unaufsteigbar, doch spannend kann es trotzdem werden!

Jetzt erst Recht – WE ARE VIENNA!

Links:
Spielbericht Vienna HP
Freud auf FB

Videos:
Freud – We Are Vienna (live im Chelsea)
Choreo (Aufgrund der großen Nachfrage jetzt auch auf Youtube)

Außerdem empfehlen wir euch folgende Playlist mit verschiedensten Vienna-Videos:
Youtube-Playlist

Fotos:
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Vorbericht: 30. Runde: Amstetten away

Man muss die Dinge zu Ende bringen. Also noch einmal aufraffen. Ein letzter Trip, dann ist 15/16 auch vorbei. War eigentlich eine gigantische Saison, die Mannschaft stärker als beim letzten Aufstieg. Mit einem Sieg würden wir mit 69 Punkten abschließen, so vielen wie noch nie. Den Ostliga-Vereinsrekord von 64 in der Saison 04/05 hat die Vienna bereits jetzt übertroffen. Selten hat überhaupt ein Team dieser Liga mehr Zähler einfahren können. Nur Schwadorf und St.Pölten sprengten in Zeiten der Vienna-Zugehörigkeit mal die 70 Punkte Grenze. Dass 69 Punkte nicht zum Titel reichen könnten, zeigt, wie stark Horn und Vienna waren. Ein Jammer nur, dass das alles egal ist. Aber immerhin, die Spieler hauen sich noch brav rein und das ist sehr ehren -u. unterstützenswert. Vienna war zumindest ein Jahr lang vornehmste RLO – Kultur und das ist ja nicht nix. Zumal das Spiel gegen Amstetten noch einmal beste Unterhaltung garantiert. Die können’s nämlich auch.

Trainer Thonhofer hat eine stabile und gute Mannschaft, die schon lange keinen schlechten Tag mehr gehabt hat. Amstetten hat das letzte Mal im November 2015 verloren. Schauplatz war die Hohe Warte, Katzer traf per Flachschuss nach Keles-Vorlage. Seitdem läuft es zuhause wie auswärts tadellos. Eine robuste Defensivabteilung, eine agile und spielstarke Offensivreihe und mit Vukovic (22 Treffer) eine Tormaschine im Angriff garantieren normalerweise einen Platz an der Spitze. Im Frühjahr fehlt ihnen da nicht allzu viel auf Vienna und Horn. Ähnlich wie Ritzing haben die Amstettner schon alles im Herbst vergeigt, nächstes Jahr sind sie sicher einer der Anwärter auf den Titel.

Tor: Wie Vollnhofer und Kostner bei uns sind auch Schwaiger und Affengruber in St.Pölten im Einsatz gewesen bzw. ausgebildet worden. Beide mit viel Erfahrung für ihr Alter. Schwaiger, mit 22 der Jüngere, dürfte die Nummer 1 sein.

Abwehr: Neben Kapitän Achleitner konnte sich der junge Pole David Pudelko im Frühjahr in die erste Mannschaft spielen. Deinhofer und Fahrngruber komplettieren die gut eingespielte Viererkette. Gediegene Rlo-Qualität.

Mittelfeld: Keusch und Madl (nennt sich jetzt Haider-Madl) sind sehr wertvolle Defensivspieler, machen im Zentrum dicht und halten den quirligen Kollegen davor den Rücken frei. Mit Lachmayer, Peham, Teurezbacher, Berisha und Rülling stehen da gleich mehrere zur Verfügung. Können gegen jeden Gegner Dominanz erzeugen, an Selbstvertrauen wird es nach der Frühjahrsbilanz eher nicht mangeln.

Angriff: Vukovic ist ein Profistürmer im besten Alter, trifft fast nach Belieben. War lange in Tschechien bzw. Slowakei, u.a. bei Slavia Prag und Jablonec, ehe er in Sollenau gelandet ist. Warum auch immer. Hat in 64 Einsätzen für Sollenau und Amstetten 52 Scorerpunkte gemacht, spricht für sich.

Abfahrt Bus: 15:30 Hohe Warte, Zugfahrt in dem Fall auch möglich, etwaige Treffpunkte bitte dem Internet entnehmen.

Originaleintrag im Viennaforum

Ute Bock Cup 2016

Nunmehr zum achten Mal fand am 22. Mai in Dornbach auf dem Sportclubplatz der Ute Bock Cup statt. Ein Tag ganz im Zeichen eines Fußballfestes gegen Rassismus, gegen Sexismus und Homophobie und nicht zuletzt eine Würdigung des Lebenswerkes von Ute Bock und ihrem unermüdlichen Einsatz für Geflüchtete. Die Vienna Supporters waren auch in diesem Jahr mit einem eigenen Team vertreten.

Um es vorneweg zu sagen: Für den Cupsieg hat es nicht gereicht. Aber schön der Reihe nach. Am Sonntag morgen, bei bestem Wetter, hieß es früh aufstehen. Pünktlich um 9 Uhr sollte unser Treffpunkt sein. Gut, dass die Wahllokale in Wien schon um 7 Uhr aufgesperrt haben. Und tatsächlich haben es auch schon einige pünktlich geschafft zum Eingang der Blauen Tribüne. Diesen Treffpunkt konnte schließlich niemand verfehlen, ist er doch noch vom Dörby in bester Erinnerung.

Mit Freundschaft und Zusammenhalt…

Unsere Anmeldung mit der Übergabe des Antrittsgeldes verlief reibungslos und so nutzten wir die Zeit bis zu unserem ersten Match um uns mit dem runden Leder vertraut zu machen. Es ist uns zwar gelungen, ein Team aus einem guten Dutzend Vienna-Fans zusammen zu stellen, dank zweier Spielerinnen sogar als Mixed-Team, auch wenn diese Quote offensichtlich stark ausbaufähig ist; zu einem gemeinsamen Training hat es im Vorfeld aber dann doch nicht gereicht. Wir waren fest entschlossen, das Beste daraus zu machen. Teamgeist und Enthusiasmus, die Basis für unsere allwöchentliche lautstarke Unterstützung unserer Mannschaft auf der Hohen Warte und in den Niederungen der Regionalliga Ost, sollte sich auch beim Kicken selbst bezahlt machen. So konnten wir mit zwei Siegen und einem Unentschieden die Gruppe E souverän für uns entscheiden.

Es gibt nur ein Wiener Dörby…

Es kam schließlich, wie es kommen musste. Die FreundInnen der Friedhofstribüne zogen als zweit platziertes Team ihrer Gruppe in die Endrunde des Allgender Cups ein und so war alles für ein Duell der beiden Fangruppen angerichtet. Alle waren heiß auf diese Begegnung und unsere Anspannung wurde, nicht zuletzt durch die Verzögerung des Anpfiffs der Achtelfinals, nicht gerade geringer. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten lieferten sich beide Teams ein packendes Spiel, angefeuert von UnterstützerInnen aus den jeweiligen Fanlagern. Als in der regulären Spielzeit immer noch kein Tor gefallen war, kam eine Regel zum Einsatz, auf die wir nicht so ganz vorbereitet waren. Statt eines Elfmeterschießens wurden jeweils im Minutentakt einE SpielerIn beider Mannschaften vom Feld genommen. Das Duell der Torwärte konnte schließlich mit dem Quäntchen Glück, dass der schwarz-weißen Kampfmannschaft offensichtlich gerade nicht hold ist, durch den entscheidenden Treffer für Dornbach entschieden werden.. Auch wenn wir unsere Enttäuschung nicht verbergen konnten, waren wir stolz auf unsere Leistung in einem kämpferischen, aber stets fairen Spiel.

Ein Tag für SiegerInnen

Wir waren ausgeschieden, der Tag war damit aber noch lange nicht vorbei. Der Ute Bock Cup ist eben mehr, als ein Fußballturnier. Ein reichhaltiges Kulturprogramm, Spenden- und Sammelaktionen, etwa von Sportbekleidung für Geflüchtete, diverse Infostände, wie von Fußballfans gegen Homophobie, wo auch einige Viennafans aktiv sind, und nicht zuletzt der Auftritt von Ute Bock selbst, die mit stehenden Ovationen empfangen wurde, rundeten den, hoffentlich auch finanziell, erfolgreichen Tag ab. Es bleibt uns noch allen SiegerInnen zu gratulieren, den Gaynialen (F*I*T-Cup), dem FK Rüdengasse (Fair Play Cup) und dem Team Fairplay (All Gender Cup), und den FreundInnen der Friedhofstribüne für die Orga dieses wunderbaren Cups zu danken.

Bis zum nächsten Jahr!

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Vorbericht: 29. Runde: ASK Ebreichsdorf

Abschied nehmen von der Heimspielsaison 2015/16. Der Gegner kommt zum ersten mal auf die Hohe Warte, quasi ein Spiel von historischer Bedeutung. Ebreichsdorf ist auch noch ein recht attraktiver Gegner, ein munteres Spielchen mit offenem Visier wäre nicht ganz unwahrscheinlich. Der herausragende Spieler, Stürmer Monschein, wechselte zur Admira. Der Kader ist trotzdem gut, viele ligaerfahrene Spieler aus dem Wiener Verband, darunter einige mit Vienna – Vergangenheit. Ilic, Markic, Dauce, sowie Anderst (Amateure) und Demic (Nachwuchs). Ebreichsdorf kann an einem guten Tag jeden schlagen, ein Sieg bei der Vienna liest sich auch schön in der Vereinschronik. Noch einmal so eine gemütliche erste Halbzeit wie zuletzt wird eher nicht drinnen sein, dafür ist Ebreichsdorf zu gut. Trainer Djuricin hat eine sehr fähige, an allen Positionen gut besetzte und laufstarke Mannschaft. Spieler wie Plattensteiner, Höfel etc. sollten eh bekannt sein, wird eine Challenge. Ich hoffe, unsere können sich noch einmal motivieren, wär für die meisten Fans (Amstetten werden sich nicht mehr alle antun) ein schöner Saisonausklang.

Originaleintrag im Viennaforum

Stellungnahme der First Vienna Football Club 1894 Supporters – Dachverband

Die Ereignisse der letzten Wochen lassen uns überrascht und enttäuscht zurück. Als Dachverband sehen wir uns nicht in der Lage inhaltliche Stellungnahmen rund um die Lizenzvergabe abzugeben und vereinsinterne Vorgänge zu beurteilen.
Beim Dachverband und auch in großen Teilen der Vienna Family darüber hinaus herrscht derzeit ein Gefühl des Unmuts und Unverständnisses bezüglich Lizenzentscheidung, Außendarstellung des Vereins und auch interne Kommunikation.

Aus diesem Grund möchten wir einen Appell an alle verantwortlichen Entscheidungsträger im Verein richten. Wir erwarten eine Rückkehr zu einer sachlichen, besonnenen Gesprächsbasis um gemeinsam unsere Vienna vorwärts zu bringen. Wir fordern ein sorgsames und überlegtes Arbeiten der Verantwortlichen, um dem Verein eine nachhaltige Zukunft zu garantieren und eine professionelle Außendarstellung zu gewährleisten.

Wien, am 18. Mai 2016
Vorstand First Vienna Football Club 1894 Supporters

Vorbericht: 28. Runde: Sv Oberwart

Monatelang sahen einige Oberwart-Kicker kein Geld. Trainingsstreiks und die Aussicht abzusteigen waren nicht gerade angetan, Euphorie rund um den ältesten Verein des Burgenlands (1912) zu erzeugen. Trainer Niederbacher schwärmt aber wahrscheinlich zurecht vom Charakter seiner Truppe. Die hat trotz allem jetzt seit drei Runden nicht verloren und wehrt sich verbissen gegen den Abstieg.

Oberwart hat keine Stars, der beste Stürmer (Dilic) wurde abgegeben. Ein Kollektiv ala Sollenau wird sich mit Haut und Haaren gegen eine Niederlage stemmen. Hervorzuheben vielleicht der steirische Tormann Fraiss, sowie die beiden sehr kopfballstarken Innenverteidiger Ziger und Pranjic, die bei allen Standards vorne mitmischen und neben dem ungarichen Stürmer Berki am ehesten torgefährlich sind. Ansonsten hauptsächlich Spieler aus der Region, die gegen uns nichts zu verlieren haben. Und immerhin: Siege gegen Horn und Schwechat hätte die ungleich besser bestückte Vienna auch gerne am Konto.

Schon allein um Neusiedl nicht zu benachteiligen wäre eine professionelle Performance der Vienna angesagt. Deshalb brav am Platz gehen, wer weiß, wie oft wir Noel, Bozkurt und Co. noch zuschauen dürfen.

Originaleintrag im Viennaforum

Vorbericht: 27. Runde: Rapid Amateure am Elektra-Platz

Rapid II hat ca. 35 Spieler eingesetzt, vielleicht auch mehr. Aufzählung, mögliche Varianten etc. sind hinfällig. Fakt ist, dass sie Punkte brauchen. Als schlechtest klassiertes Amateur – Team könnten sie auch auf einem Nichtabstiegsplatz Probleme bekommen, falls die Mattersburg Amateure die Burgenlandliga gewinnen. Dann gäbe es eine Relegation, da die Zahl der Amateur-Teams begrenzt ist. Umso wichtiger wäre es, Punkte zu holen.

Gegen Oberwart war es zuletzt einer. Im Tor stand Jan Novota, der sicher einen hervorragenden Rlo – Goalie abgibt. Auch ohne ihn waren die Jungrapidler gut genug, uns im Herbst ein 1:1 abzutrotzen. Keles brachte die Vienna in Führung, Szanto konnte knapp vor Schluss ausgleichen.

Dieses Ergebnis war sicher mindestens genau so vermeidbar wie der Punkteverlust gegen Schwechat, nur war die Stimmung nachher nicht annähernd so gereizt wie jetzt. Die Vienna war nicht gut, aber das hat auch mit der Leistung Schwechats zu tun. Die waren vlt. auch wegen der Döblinger Tordifferenzphantasien extrem fleißig gegen uns. Die kämpften und rannten um ihr Leben und waren ziemlich effizient. Das sollte die Vienna die letzten 4 Runden auch sein, dann ist noch immer alles möglich. Den ganzen Unmut können wir uns für später aufheben.

Rapid Amateure insgesamt ziemlich launisch, aber sehr unterhaltsam. 4:2 gegen Stadlau, 3:8 gegen Parndorf, 5:3 gegen Ebreichsdorf.. Das könnte sehr kurzweilig werden am Elektra-Platz. Spiel ist übrigens am ungewohnten Samstag – Abend Termin um 18:00.

Originaleintrag im Viennaforum

Vorbericht: 26. Runde: SV Schwechat

So gut Schwechat vor einem Jahr war, so wenig geht heuer. Seit Güclü weg ist, rennt dort nicht mehr viel zusammen. Die 0:3 Heimpleite gegen Oberwart war ein weiterer Tiefschlag. Schlimmer kann es fast nicht werden. Dabei ist die Mannschaft zumindest am Papier nicht viel schwächer geworden. Wie auch immer, gegen die Vienna sind sie klarer Außenseiter, jede Statistik spricht gnadenlos gegen Schwechat. In etwa halb so viele Tore wie die Vienna erzielt, dafür ca. dreimal so viele erhalten. Platz 14 der Auswärtstabelle gegen die zuhause mächtige Vienna, schaut alles sehr eindeutig aus. Genau da liegt ein wenig die Gefahr, Überheblichkeit kann ein fataler Fehler sein. Letztes Frühjahr gehörten die zu den Topteams, ganz das Kicken können die ja nicht verlernt haben. Der Kader hat genug Wettkampfroutine, Spieler wie Palalic, Sallam, Gangl, Salliji, Kracher etc. sind keine Unbekannten. Mit dem Rücken zur Wand haben die jetzt auch nichts zu verlieren. So die Tordifferenz aufgebessert werden soll, braucht es schon ein wenig mehr Nachdruck als am Sonntag in Ober-Grafendorf. Ansonsten könnten wir auch durchaus unangenehm überrascht werden.

Originaleintrag im Viennaforum

Generalversammlung Vienna Supporters

Am Donnerstag, 28.04.2016, um 18:30 Uhr, findet in den VIP-Räumlichkeiten der Hohen Warte unsere Generalversammlung statt.

Bei Verhinderung besteht die Möglichkeit der Übertragung des Stimmrechts durch eine schriftliche Bevollmächtigung (Für jedes Mitglied ist aber nur eine Bevollmächtigung zulässig).

PS: Mitgliedsausweise nicht vergessen!

Vorbericht: 25. Runde: St. Pölten Juniors away

St.Pölten Juniors sind momentan die am besten klassierten Amateure. Das war zu dem Zeitpunkt schon im Herbst so, dass das immer noch so ist, überrascht dann doch ein wenig. Zwei überzeugende Erfolge gegen Rapid Amateure und Oberwart zeugen von guter Form.

Trainer Dedic macht augenscheinlich einen guten Job dort. Sein Team ist spielstark und agil, könnte unangenehmer werden, als viele glauben. Zumal die Besetzung der letzten Spiele wesentlich stärker war als beim Hinspiel auf der Warte. Damals hatte die Vienna keine Mühe. Lenko lieferte 3 Asssts zu einem ungefährdeten 3:0 Erfolg durch Treffer von Noel und Bozkurt(2).

Uns wird wahrscheinlich ein 4-2-3-1 erwarten, wobei das Mittelfeld zuletzt das Prunkstück war. Routinier Brandl und Martic sind ein starkes Tandem im Zentrum. Vor ihnen eine sehr quirlige und gefährliche Dreierkette mit schnellen, dynamischen Spielern wie Ylmaz, Drga und Markoutz bzw. dem guten Techniker Sebastian Starkl. Alle waren schon bei der Ersten dabei, genau so wie Solostürmer Schibany. Hinten mit Kurt Starkl und Ex-Grödiger Hayden zwei renommierte Verteidiger, im Tor steht unser Ex-Keeper Kuru.

St.Pölten Juniors schätze ich in der Aufstellung der letzten 2 Begegnungen in etwa so stark wie Stadlau ein und die nervten uns gewaltig. Wir gewinnen dort nur, wenn wir von Anfang an präsent sind. Die Nachmittagsspiele sind gefährlich, da haben wir heuer schon zweimal ausgeschüttet. Also bitte, Vollgas, danke. Und die Fans bitte brav anmelden für Bus und Zug und was sonst noch nach Ober – Grafendorf fährt. Dieses Spiel ist genauso wichtig wie das Derby.

Originaleintrag im Viennaforum